Eröffnungsausstellung

Bilder der österreichischen Künstler Eduard und Irmgard Klell


Der Phantastische Realismus ist einer der wesentlichen österreichischen Beiträge zur internationalen Kunst des 20. Jahrhunderts. ­Maler wie Ernst Fuchs, Arik Brauer und Rudolf Hausner bestimmten die Szene in Wien – in Westösterreich waren die Künstler Eduard (1924–2008) und Irmgard (1925–2012) Klell international Aufsehen erregend und prägend. Die so phantasievollen wie farbprächtig-sinnlichen Gemälde unterschiedlichen Formates finden sich in wesentlichen Sammlungen.

Die fundierte Ausbildung an der Akademie der bildenden bzw. angewandten Künste in Wien (Meisterschulpreis und Staatspreis der ­Akademie für E. Klell), die großartige Beherrschung und Weiterentwicklung ver­schie­dener Techniken und die Lust am malerischen Fabulieren brachten eine Fülle von Werken hervor, in denen der Schönheit des weiblichen Körpers ebenso gehuldigt wird wie der Natur. In ihrer farblich-intensiven Leuchtkraft und ihrem vielschichtigen Überraschungsreichtum sind diese Bilder, Stück für Stück, eine Entdeckungsreise in das Land der Phantasie und Kunst.

Edmund Kolb

Marlene Mühlbacher

Vorankündigung

Bilder der Bewegung
Vernissage mit WALTER FELBER am Montag, dem 22.10.2018 ab 19.00 Uhr

Österreichs letzter Kaffeehauszeichner
Die Stimmung in Kaffeehäusern ist unbestritten einzigartig. Einzigartig ist auch Walter Felber: Der Grazer ist Österreichs letzter Kaffeehauszeichner.


Zeichnender Reporter
Walter Felber bezeichnet sich selbst als zeichnenden Reporter: "Es ist ein Handwerk, wenn man so sagen will". Wie viele Zeichnungen bei ihm zu Hause liegen, das weiß er nicht genau; mittlerweile hat er aufgehört zu zählen. Etwa 17.000 schätzt der